"Verlängerung" – für Menschen
mit Schlafstörungen

Seit 26. Oktober 2008 haben wir
wieder Winterzeit

Die Zeitumstellung ist für Menschen mit Schlafstörungen doppelt schlimm.

(djd/pt). Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter – daran lässt sich nichts ändern, das ist quasi "gottgegeben". Doch der Jahreslauf kennt auch ein ständig wiederkehrendes Ereignis, an dem sich sehr wohl rütteln lässt: die Zeitumstellung. Interessanterweise gibt es hier jedoch zwei einander vehement widersprechende Fraktionen. Denn während die einen für die Abschaffung der Sommerzeit plädieren und damit jeglicher Zeitumstellung schlechthin, gibt es auch noch die Gegner der "Normalzeit", die es 2007 mit einem Antrag sogar bis in den Bundestag schafften. Ihr Antrag die Winterzeit abzuschaffen und die Sommerzeit übers ganze Jahr einzuführen, damit es am Abend länger hell bleibt, wurde allerdings abgelehnt.

 
Die Zeitumstellung ist für Menschen mit Schlafstörungen doppelt schlimm.
Foto: djd/Infrasonics

     
 

Die geschenkte Stunde – Segen oder Fluch?

Und so endete auch 2008 die Sommerzeit am 26. Oktober in den frühen Morgenstunden, als die Uhren von drei auf zwei Uhr zurückgestellt wurden. Während sich die einen freuten, zum Beginn der Arbeitswoche eine Stunde länger schlafen zu können, verwandelte sich für Menschen mit Schlafstörungen dieser vordergründige Segen der längeren Nacht schnell in einen Fluch. Denn die verflixten Nächte, in denen sie allzu oft wach liegen werden noch länger. 14-16 Stunden dauert nun die Dunkelphase. Ein Mensch mit nur leichten bis durchschnittlichen Schlafstörungen kennt eine Schlafdauer von vier Stunden. Das bedeutet, dass er zusätzlich zu seiner chronischen Müdigkeit in den dunklen Monaten von November bis März 10 bis 12 Stunden versuchen muss, sich anderweitig zu beschäftigen. Dadurch entsteht ein Leidensdruck, der von gesund Schlafenden nur schwer nachzuvollziehen ist.

Unterstützung – nicht nur für die dunkle Zeit

Wer selbst unter derlei Problemen leidet oder Freunden Linderung verschaffen will, darf sich neuerdings über einen nichtmedikamentösen Lösungsansatz freuen, der ganz unspektakulär daherkommt, aber in Fachkreisen bereits große Anerkennung gefunden hat: Es geht um das Abspielen einer Audio-CD über einen handelsüblichen Stereo-CD-Player. Ebenso wie eine Gitarrensaite ohne Berühren zum Mitschwingen gebracht werden kann, wenn man den richtigen Ton erzeugt, stimulieren die durch das das natürliche Schlaftraining namens Somnia erzeugten Frequenzen das Gehirn zum "Mitschwingen" und damit zur Verlängerung und Intensivierung der Tiefschlafphase. In drei Studien wurde von der Uni Köln am Psychologischen Institut die Wirksamkeit diese neue Methode zwei Jahre lang getestet. Es ergab sich ein prozentualer Anstieg der Tiefschlafphasen um 50 Prozent und Professor Dr. Egon Stephan, der die Untersuchungen leitete, kam zu dem Schluss: "Es steht fest – die CD wirkt". Ausführliche Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.infrasonics.de und bei der Service-Telefonnummer 0700-27444892 (12 Ct./Minute).

Somnia


Die Audio-CDs können über einen handelsüblichen Stereo-CD-Player abgespielt werden.

Foto: djd/Infrasonics