Weißes Gold für die kalte ZeitBeauty-Tipp(rgz). Weniger Licht, dazu der abrupte Wechsel zwischen klirrender Kälte draußen und trockener Heizungsluft drinnen - für die Haut ist der Beginn der kalten Jahreszeit eine echte Belastung. Wer dem nicht tatenlos zusehen will, sollte es mal mit Stutenmilch probieren: Denn Wissenschaftler der Universität Jena konnten in zwei unabhängigen Studien nachweisen, dass das "weiße Gold der Pferde" bei langfristigem Genuss eine heilende Wirkung auf Darm- und Hauterkrankungen hat. Mit einem Prozent Fett ist frische Stutenmilch besonders fettarm und dennoch reich an ungesättigten Fettsäuren. Im Vergleich zu Kuhmilch enthält sie viel mehr Molkeneiweiße und weniger Kaseine. Sie gerinnen im Magen feinflockiger und machen die Milch leichter verdaulich. Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, darf Stutenmilch nicht pasteurisiert werden. Deshalb wird sie beispielsweise auf dem Haflingerhof Seraphin unter strengsten hygienischen Kontrollen als Vorzugsmilch in Demeter-Qualität erzeugt und portionsweise in 250-Milliliter-Standbeuteln schockgefroren. Unter www.stutenmilch-nord.de gibt es zudem Naturkosmetikprodukte aus Stutenmilch wie Tages- und Nachtcreme, Haarshampoo oder Hand- und Bodylotions. Erkältungs- und GrippeabwehrSüdamerikanische Pflanze liefert Vitamin C im ÜberschussKeine Chance für Viren und Bakterien(djd/pt). Erkältungen und Grippe haben in der kalten Jahreszeit Hochsaison. Doch bei einem starken Immunsystem gibt es für Viren und Bakterien kaum eine Chance. Deshalb ist es wichtig, die Abwehrkräfte zu stärken. Eine altbewährte Methode ist die Einnahme von Vitamin C. Die meisten Menschen denken dabei automatisch an Orangen. Doch in Südamerika wächst eine Pflanze, die etwa 30-mal mehr Vitamin C enthält als die bekannte Südfrucht: Camu Camu ist einzigartig wegen des sehr hohen Vitamin-C-Gehalts der Früchte. Darüber hinaus sind die Früchte reich an Mineralien und Spurenelementen. Vor allem Eisen, Phosphor und Kalzium sind in großen Mengen enthalten.
| |
Mit der Natur gegen ArthroseWeidenrindenextrakt hilft bei chronischen Gelenkbeschwerden |
(rgz). Die Weidenrinde gilt als eine der traditionellen Arzneien der
Volksmedizin. Schon vor Jahrtausenden machten sich Menschen ihre
Heilwirkung zunutze, und in den Hochkulturen Indiens, Vorderasiens und
Ägyptens war die Rinde des Weidenbaums als fiebersenkendes und
schmerzstillendes Mittel bekannt. Der Urvater aller abendländischen
Ärzte, Hippokrates von Kos (460 bis 377 vor Christus), beschrieb ihre
Wirksamkeit als Teeaufguss und Sud bei Schmerzen, Fieber und Gicht. In
der Geburtshilfe wurde abgekochte Weidenrinde zur Nervenberuhigung
eingesetzt.Vielfältige WirksamkeitIm Mittelalter behandelten Wanderärzte, Bader, Hebammen, Schäfer, Korbflechter und Kräuterfrauen etliche Gebrechen mit Weidenrinde. Die in Pflanzenheilkunde bewanderte Äbtissin Hildegard von Bingen (1098 bis 1148) machte Notizen über die erfolgreiche Behandlung von Blutungen, Fieber und Harnleiden mit geschälter Weidenrinde. Die Naturarznei wurde auch gegen Malaria, Wechselfieber und steife Gelenke eingesetzt. Doch mit der synthetischen Herstellung von Acetylsalicylsäure zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das pflanzliche Mittel vorübergehend aus der Schmerztherapie verdrängt. Natürliche, nebenwirkungsarme ArzneimittelAuf die Mischung
kommt es an: Infolge der aktuellen Besinnung auf natürliche,
nebenwirkungsarme Arzneimittel erlebt der Extrakt der Weidenrinde
derzeit eine Renaissance, vor allem in der dauerhaften schmerz- und
entzündungshemmenden Arthrosebehandlung, die auf neuen
wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht "Eine Reihe klinischer Studien
belegen den schmerzlindernden Effekt des Weidenrindenextrakts sehr
nachdrücklich", betont der Münchner Allgemeinmediziner Dr. med. Erwin
Häringer. "Dabei ist die hohe Wirksamkeit des Phyto-Salix-Komplexes,
wie er in dem zugelassenen Arzneimittel Optovit actiFLEX enthalten ist,
weniger auf einen einzelnen Inhaltsstoff, sondern vielmehr auf die
besondere Zusammensetzung des Vielstoffgemischs zurückzuführen." Die
Verträglichkeit bei gleichzeitig guter Wirksamkeit ist ein
entscheidende Plus: Im Unterschied zu klassischen Schmerzmitteln (NSAR)
werden bei der Verwendung von Weidenrindenextrakt keine Magen- oder
Herz-Kreislauf-Beschwerden beobachtet. | | ![]() Bewegung ohne Reue – Weidenrindenextrakt wirkt chronischen Arthroseschmerzen natürlich entgegen. Foto: djd/Optovit ![]() Geschwollene und entzündete Gelenke können mit Weidenrindenextrakt wieder schmerzfrei und beweglich werden. Foto: djd/Optovit |
![]() |
|
Sport als Ausgleich gegen Muskelverspannungen und Gelenksteifheit
Vorsicht: vor allem Untrainierte tragen ein hohes Verletzungsrisiko
(djd/pt). Viele Menschen treiben Sport als Ausgleich gegen Muskelverspannungen und Gelenksteifheit. Auf keinen Fall jedoch sollte mit übertriebenem Ehrgeiz an die Sache herangegangen werden, denn vor allem Untrainierte tragen ein hohes Verletzungsrisiko. Der Apotheker und Gesundheitsautor Ernst-Albert Meyer warnt vor Fitness um jeden Preis und stuft dieses Ansinnen sogar als "gesundheitsgefährdend" ein. Die Folgen dieses Fehlverhaltens, wie "Schäden an Sehnen, Bändern und in den Gelenken, Zerrungen und Risse der Muskelfasern" seien "schmerzhaft und langwierig in der Behandlung und Heilung". Zur Versorgung kleinerer Verletzungen setzt Meyer auf Hilfe aus der Natur und empfiehlt das freiverkäufliche Apothekenpräparat Terrazym Gel. Es lässt sich dank des Gel-Spenders portionsgerecht dosieren und enthält eine äußerst wirkungsvolle Kombination: Das Öl der Arnica-montana wird mit einer enzymangereicherten, vulkanischen Heilerde gemischt, damit es tief ins Gewebe eindringen kann. Zudem dichtet Aescin aus der Rosskastanie - der Arzneipflanze des Jahres 2008 - geschädigte Blutgefäßwände ab und verringert dadurch Wasseransammlungen in den Beinen. Das Gel eignet sich sowohl für Verletzungen von Gelenken und Muskeln als auch bei Rheuma und Arthrose. Mehr Informationen finden sich im Internet unter www.ratgeberzentrale.de und dem Suchwort "Arnika".
Preisbewusst und sicher online bestellen können Sie hier:





