Neuer kostenloser Service
Expertentelefon GesundheitAb sofort informieren wir Sie, wann und unter welcher Rufnummer ein kostenloses Expertentelefon zu welchem Thema geschaltet ist.Das letzte Thema "Stress – Gelassenheit ist kein Zufall" war ein großer Erfolg. Lesen Sie unter "Stress" selbst die Antworten der Experten zu allgemein interessierenden Fragen. Die nächste Expertenrunde startet am Mittwoch, 11. März 2010, 10 bis 16 Uhr zum Thema Kostenlose Rufnummer: 0800 – 000 55 32Ausführliche Informationen erhalten Sie zum jeweiligen Thema immer auch in den einzelnen Rubriken.Allein in Deutschland erkranken jährlich 6500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, rund 1600 sterben pro Jahr daran. Das größte Risiko für diese Krebsart bilden Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV). Daher wird für junge Mädchen seit knapp drei Jahren offiziell eine Impfung empfohlen, die einer Ansteckung mit den Virentypen HPV 16 und HPV 18 vorbeugt. Dieser Pieks, der Leben retten kann, ist nicht unumstritten. Für wen sie sinnvoll ist und welche Argumente dafür oder dagegen sprechen, erfahren Sie von unseren Experten am Telefon. Am Telefon sitzen für Sie: Prof. Dr. med Monika Hampl, stellvertretende Direktorin der Universitätsfrauenklinik Düsseldorf, u.a. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Arbeitsgemeinschaft für Infektionen und Infektionsimmunologie in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AGI) Dr. med. Ralph Thoms, Arzt für Innere Medizin und Spezialist für Schmerztherapie, erfahrener Referent zum Thema Impfen Dr. med. Jörg Hornivius, niedergelassener Arzt für Kinderheilkunde, Experte in Sachen Impfstoffstudien und gefragt für Vorträge zum Thema Impfmanagement in der Praxis Ralph Köllges, niedergelassener Arzt für Kinderheilkunde, zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählt das Impfwesen: Köllges betreibt eine Impfpraxis mit ca. 12000 Impfungen pro Jahr. Regelmäßiger ArztbesuchAllein schon, um Routineangelegenheiten wie Blutdruck, Cholesterinwert und Herztätigkeit überprüfen zu lassenNeben richtiger Ernährung, als eine Komponente individueller Vorsorge, raten die Gesundheitsexperten zum regelmäßigen Arztbesuch – allein schon, um Routineangelegenheiten wie Blutdruck, Cholesterinwert und Herztätigkeit überprüfen zu lassen oder eine Untersuchung zur Früherkennung von Krebs vorzunehmen. Unabhängig davon sollte man mit dem Älterwerden mögliche Krankheitssymptome ernster nehmen als noch in jüngeren Jahren. Während leichte Wadenkrämpfe, schnellere Ermüdbarkeit und kürzerer Schlaf im Alter durchaus normal und nicht Besorgnis erregend sind, gilt es, bei Problemen mit dem Stuhlgang, bei Atemnot, Sehstörungen oder Orientierungsproblemen den Arzt aufzusuchen.![]() Wo finde ich den richtigen Arzt?Welche Behandlungsmethoden kommen in Frage?(djd). Ob kleines Zipperlein oder schwere Erkrankung – die Suche nach einem geeigneten Arzt ist oft gar nicht so einfach. Zu welchem Fachmediziner soll man gehen? Welche Behandlungsmethoden kommen in Frage? Was bedeutet die Diagnose für einen selbst? Allerdings gibt es auch erfolgversprechende Behandlungen, für die der Krankenversicherer nur einen Teil übernimmt oder gar keine Kosten erstattet. Gerade für diesen Fall lohnt es sich, einen Vergleich anzustellen. Welche Leistungen Sie von Ärzten und Zahnärzten aus Ihrer Nähe zu welchem Preis erwarten dürften, können Sie hier recherchieren: | |

