Was hilft noch?

Zusätzliche Abhärtung gegen Temperaturwechsel bieten regelmäßige Saunabesuche oder Urlaubsaufenthalte in besonders rauem Klima wie etwa an der See oder in den Alpen. Stressanfällige sollten Entspannungsübungen wie beispielsweise die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training praktizieren. Ferner raten Experten, Genussmittel wie Nikotin und Alkohol zu meiden, da sie die Symptome verstärken können.









Was hilft bei Wetterfühligkeit?

Fünf Minuten Bewegung am Tag sind für jeden zu schaffen

(djd/pt). Übelkeit, Kopf- und Gliederschmerzen oder Kreislaufprobleme: Gerade ältere Menschen leiden bei einem Wetterumschwung unter gesundheitlichen Beschwerden. Oftmals halten Außenstehende die Klagen der Betroffenen für Einbildung. Doch Medizin-Meteorologen schätzen, dass jeder dritte Deutsche wetterfühlig ist. Praktisch alle extremen Wetterlagen mit hoher Luftfeuchtigkeit verursachen die lästigen Beschwerden. Wer immer wieder unter deutlichen Beschwerden bei Wettereinflüssen leidet, sollte sich vom Arzt gründlich untersuchen lassen. So können bestehende Grunderkrankungen ausgeschlossen oder behandelt werden.

In Schwung bleiben

Ansonsten gilt: Wer unter Wetterfühligkeit leidet, sollte sich kritisch fragen, ob er seinen Körper genug fordert. Denn ein starker Organismus und ein intaktes Immunsystem können sich leichter an Witterungswechsel anpassen. Eine gute Unterstützung für einen bewegten Alltag bietet beispielsweise die bundesweite Bewegungsinitiative "5 macht fit!" der Deutschen BKK. Schon fünf Minuten am Tag sind ein guter Einstieg in ein sportliches Leben. Zu den Initiatoren und Partnern der Aktion gehört Sport-As Heide Rosendahl. Sie erklärt ihr Engagement so: "Fünf Minuten Bewegung am Tag - das ist trotz Zeitmangel im Alltag für jeden zu schaffen. Als ehemalige Leistungssportlerin und Olympiasiegerin will ich Menschen den Spaß an Bewegung vermitteln. Die "Bewegungshäppchen" von "5 macht fit!" sind auch für ältere Erwachsene problemlos durchzuführen." Heide Rosendahl demonstriert die einzelnen Übungsschritte der Trainingseinheiten persönlich (Informationen und Download unter www.5machtfit.de).
 
                     

                          Der "Scherengang" ist eine
                          von vielen Übungen,
                          die Heide Rosendahl vorführt.
                          Foto: djd/Deutsche BK


Senioren ab ins
Fitness-Studio?


Prinzipiell ist jede gesunde sportliche Aktivität eine Form von Fitnesstraining, z.B. Training im Sportverein, im Fitnessstudio oder selbst das Vermeiden von Rolltreppen und Aufzügen zugunsten von Treppen – also auch Bewegung im Alltag. Gezieltes Fitnesstraining beinhaltet meist Ausdauertraining, Krafttraining und Koordinationstraining, unter Beachtung gesundheitlicher Aspekte mit Berücksichtigung des Alters. Untrainierte oder ältere Personen sollten vor  Beginn eines Fitnesstrainings mit ihrem Hausarzt sprechen. Prinzipiell kann Fitness individuell oder in einer Gruppe trainiert werden. Anregungen und Angebote findet man in jeder Buchhandlung, bei Volkshochschulen, Krankenkassen, in Sportvereinen und Fitnessstudios. Im Trend liegen zur Zeit Angebote wie beispielsweise Nordic Walking, Aerobic, Pilates, Rückengymnastik, Yoga, Taijiquan usw. (Wikipedia)

Am effektivsten ist selbstverständlich das Trainieren unter persönlicher Anleitung. Darauf ist in München z.B. Judith Patrinos als Personaltrainerin hervorragend spezialisiert. Damit der Aufwand für ihre Kunden so gering wie möglich ist, übernimmt sie die Organisation des Trainings. Die Kunden legen  Ort und Zeit fest und ersparen sich lange Anfahrtswege, denn die persönliche Trainerin kommt zu ihnen nach Hause. Oder sie trainieren unter ihrer Begleitung im Studio.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.judith-personaltraining.de oder per E-Mail j.patrinos@gmx.de.

(djd/pt). Unsere Knochen - sie müssen stabil und doch flexibel sein. Um die nötige Elastizität zu erhalten, wird das Knochengewebe ein Leben lang umgebaut. Doch mit zunehmendem Alter kann der Erneuerungsprozess ins Stocken geraten. Vor allem Frauen nach den Wechseljahren sind gefährdet:

Ein verstärkter Knochenabbau - Osteoporose - droht (Risikotest unter www.konnektiv-osteoporose.de). Um zu verhindern, dass die Knochen an Substanz verlieren und brüchig werden, raten Experten neben einer ausreichenden


 



Versorgung mit Vitamin D und Calcium vor allem, auf genügend Bewegung zu achten. Durch ständig wechselnde Belastung werden die Knochen angeregt, ihre Struktur zu festigen und damit weniger bruchanfällig zu sein.

Die Schulung des Gleichgewichts trägt dazu bei, Stürze zu vermeiden. Zügiges Gehen, Nordic Walking und Funktionsgymnastik können entsprechende Effekte erzielen. Für mehr Koordination und Muskelkraft werden nicht nur bei älteren Patientinnen Vibrationstrainings mit "PowerPlate" oder "Galileo" empfohlen. Haben sich bereits erste Brüche ereignet, gilt es mehr zu tun: Als überzeugend wirksam bewerten führende Experten den Wirkstoff Strontiumranelat (Protelos), der den Knochenabbau bremst und zugleich den Knochenaufbau aktiv unterstützt. Wissenschaftliche Studien belegen die hohe Wirksamkeit und gute Verträglichkeit des dualen Wirkansatzes auch in der Langzeitbehandlung.



Aktiv statt abgestellt

Wie man die neue Freiheit genießt

(rgz). Ruhestand - das war früher für viele Menschen gleichbedeutend mit dem Abstellgleis. Doch die Angst vor dem Rentenalter war einmal. Heute genießen Senioren die neue Freiheit. Endlich haben sie Zeit, ihren Hobbys und Interessen nach Herzenslust nachzugehen.

Check-up für das Aktivprogramm

Bewegung und Sport sind für die heutige Generation 60+ ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags. Viele Sportvereine und Volkshochschulen haben spezielle Kurse für fitte Ältere im Programm.

  

Aktiv statt abgestellt - Senioren genießen ihren Lebensabend.
Foto: djd/panthermedia


 

Ob Aquafitness, Nordic Walking, Gymnastik, Tanzen oder Wandern, für viele Teilnehmer steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Andere nutzen die gezielten Übungen zur Prävention oder Rehabilitation.

Vor dem Start in das Aktivprogramm ist ein Gespräch mit dem Hausarzt sinnvoll. Er weiß, ob und was beim Sport berücksichtigt werden sollte. Neben individuellen Beeinträchtigungen, wie etwa Gelenkbeschwerden, müssen Senioren auch auf ihre Nährstoffversorgung achten. Durch die körperliche Betätigung sind die Muskeln gefordert, Herzschlag und Atemfrequenz erhöhen sich, der Stoffwechsel wird angeregt. Dabei spielt vor allem der Mineralstoff Magnesium eine wichtige Rolle. Er ist für die Muskeltätigkeit - auch des Herzmuskels - und für zahlreiche Stoffwechselvorgänge unersetzlich. Magnesium kann über die tägliche Nahrung zugeführt werden. Doch gerade ältere Menschen essen häufig einseitig und auch zu wenig, um den Mineralstoffbedarf zu decken. In Verbindung mit einer gesteigerten körperlichen Bewegung kann es dann leicht zu einer Unterversorgung mit Magnesium kommen. Ein hochdosiertes Zusatzpräparat aus der Apotheke, zum Beispiel Magnesium-Diasporal 400 Extra, deckt den erhöhten Bedarf. Mit dem extra fruchtigen Geschmack durch das natürliche Orangensaftkonzentrat ist das Trinkgranulat der ideale Durstlöscher nach dem Sport. Es ist frei von künstlichen Farbstoffen und auch für Diabetiker geeignet. Der Inhaltstoff Magnesiumcitrat ist gut verträglich und wird vom Körper besonders schnell verarbeitet.

Unter www.diasporal.de gibt es einen kostenlosen Magnesium-Ratgeber.

Doppelte Säurefalle

Viele Profi- und Freizeitsportler geraten in eine doppelte Säurefalle: Zu den so genannten Sportlersäuren kommen noch Schadstoffe aus säurelastiger Ernährung und Stress hinzu:
tierisches, purinhaltiges Eiweiß - Harnsäure
Schweinefleisch und Eier - Schwefelsäure
Fertigprodukte - Zusatzstoffe, z.B. Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, synthetische Aromen
Essig, Zucker, Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, stark verarbeitete Fette - Essigsäure
Cola - Phosphorsäure
Kaffee, Schwarzer Tee, Wein - Gerbsäure
Schmerzmittel - Acetylsalicylsäure
Stress, Leistungsdruck - Salzsäure, Harnsäure, Milchsäure, Cortisol

Ein Bad in Meersalz wirkt manchmal Wunder.



Mineralisierung beugt Verletzungen vor

Nach Ansicht des Diplom-Oecotrophologen Roland Jentschura lässt sich diese Entwicklung vermeiden. Um gesunden Freizeit- und Spitzensport zu betreiben, rät der Experte, den Körper vor der Aktivität mit vegetarischer Vollwertkost und "WurzelKraft" basenbildend zu mineralisieren und nach der sportlichen Betätigung mit basischen Bädern zu entsäuern und zu regenerieren. Um die Leistungsfähigkeit zu steigern, empfiehlt der Sohn des renommierten Gesundheitsautoren Dr. h. c. Peter Jentschura, regelmäßig den "Dreisprung der Entschlackung" durchzuführen. So lassen sich Verletzungen verhindern und zudem eine Fülle von Zivilisationskrankheiten vorbeugen.