Der Himmel auf Erden

Die Cook-Inseln:
Ein friedliches Paradies fern vom hektischen Alltag

Fernweh hat Konjunktur

(djd/pt). Wenn hierzulande die Blätter von den Bäumen fallen: Je kälter es wird, desto größer wird der Wunsch nach von Palmen gesäumten Stränden mit weißem Sand, türkisgrünem Wasser und Blumenduft in warmer Luft. Die Cook-Inseln im Südpazifik sind der ideale Ort für eine Auszeit vom Winter und der Hektik des Alltags. Und das nicht nur, weil hier immer Sommer ist und Bananen, Kokosnüsse und andere tropische Früchte das ganze Jahr über geerntet werden.


Die Cook Inseln - ein vom Massentourismus unberührtes Paradies.

Foto: djd/interface international (cook islands tourism corporation europe)


Ukulele und Blütenkette

Die Hauptinsel Rarotonga, von Neuseeland rund dreieinhalb Flugstunden entfernt, ist das Tor zum "Last Heaven on Earth". Dieser Werbeslogan nimmt schon bei der Ankunft am internationalen Flughafen Gestalt an. Dort begrüßt Papa Jake mit seinen Ukulele-Klängen die Ankommenden, die gleich darauf eine duftende Blütenkette um den Hals gelegt bekommen. Der gelassene, freundliche und warmherzige Lebensstil der Insulaner überträgt sich sofort auf die Urlauber. Wer auf Rarotonga bleibt, gelangt vom Flughafen aus in wenigen Minuten zu einem Luxusresort oder einer preiswerten Bungalowanlage - und in jedem Fall an einen der endlos scheinenden weißen Sandstrände. Die Webseite www.cookislands.travel bietet ausführliche Informationen inklusive Unterkunft-Suchmaschine.



Die Süßwasserhöhlen auf der Insel Mauke laden zum Schwimmen ein.

Foto: djd/interface international (cook islands tourism corporation europe)


Schwimmen in der Süßwasserhöhle

Die Air Rarotonga bringt Urlauber in weniger als einer Stunde zu den benachbarten Inseln. Mangaia zum Beispiel, das zweitgrößte Eiland der Cook-Inseln, ist bestens geeignet für alle vom Alltag Gestressten. Hier können sie stundenlang am Strand oder durch das üppig grüne Inselinnere wandern, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Wer in einer der idyllischen Selbstversorger-Unterkünfte wohnt, kann sich am Markttag mit frischen Köstlichkeiten eindecken sowie Halsketten aus Schneckenschalen, gewobene Pandanus-Taschen und andere Schmuckstücke heimischer Handwerkskunst erwerben. Wasserratten kommen auf den Cook- Inseln voll auf ihre Kosten. Auf der Insel Mauke laden sogar spektakuläre Süßwasserhöhlen zum Schwimmen ein. 

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In den einsamen Lagunen sind Wasserratten in ihrem Element.

Foto: djd/interface international (cook islands tourism corporation europe)